Simon Thöni

Simon Thöni

Simon wurde im Jahr 2000 in die Reihen der Bürgermusik aufgenommen und spielt seitdem auch im Schlagwerkregister. 

Im Vorstand ist er seit 2001 tätig, 5 Jahre als Beirat und 3 Jahre als Obmannstellvertreter, bevor er 2011 das Amt des Obmannes übernahm.

Zusätzlich kümmert sich Simon um die technische Betreuung unseres Internetauftrittes, sowie um die Gestaltung der Print-Medien.

06 November

Rainer-Marsch

Hoch Regiment der Rainer, als tapfer allbekannt,
wir schützen uns're Heimat und unser Vaterland.
Wir Siegen oder sterben, für unser Heimatland,
die Feinde wir verderben, hoch Salzburg, unser Land!

Hoch Regiment der Rainer, wir stehen fest zur Wehr,
wir stürmen und wir schlagen, mit Kolben und Gewehr.
Die Feinde müssen weichen, sie kennen uns're Hand,
kein Regiment desgleichen, hoch Salzburg, unser Land!

Vom Inn bis zu den Tauern, reicht unser Heimatland,
kein Feind soll es erschauen, mit Waffen in der Hand.
Kein Feind kann uns bedrohen, so lang's noch Rainer gibt,
denn Mut in Kampfeslohen zeigt, wer die Heimat liebt!

Der Weltkrieg hat gefordert, viel tapf'res Rainerblut,
mit rauher Hand zertrümmert, so manches Hab und Gut.
Am Feld der Ehre blieben, getreu bis an das End,
fünftausend Kameraden, vom Rainer-Regiment!

06 November

Im Wald im grünen Walde... (Lore)

Im Wald, im grünen Walde, dort steht ein Försterhaus
Im Wald, im grünen Walde, dort steht ein Försterhaus.
Da schauet jeden morgen, so frisch und frei von sorgen,
des Försters Töchterlein heraus 
des Försters Töchterlein hinaus 
Tralala, Tralala, Tralalalalalalalalalala,
Tralala, Tralala, des Försters Töchterlein heraus.

Lore, Lore, Lore, Lore, schön sind die Mädchen mit siebzehn, achtzehn Jahrn.
Lore, Lore, Lore, Lore, schöne Mädchen gibt es überall. (und auch hier Gott sei Dank!)

Und kommt der Frühling in das Tal, grüßt mir die Lore noch einmal
heidi, heido, heida
Und kommt der Frühling in das Tal, grüßt mir die Lore noch einmal
heidi, heido, heida.

Der Förster und die Tochter, die schossen beide gut, beide gut
der Förster und die Tochter, die schossen beide gut, beide gut.
Der Förster schoß das Hirschelein, die Tochter schoß das Bürschelein
wohl in das junge Herz hinein
wohl in das junge Herz hinein 
Tralala, Tralala, Tralalalalalalalalalala,
Tralala, Tralala, des Försters Töchterlein heraus.

Und kommt der Frühling in das Tal, grüßt mir die Lore noch einmal
heidi, heido, heida
Und kommt der Frühling in das Tal, grüßt mir die Lore noch einmal
heidi, heido, heida.

06 November

Geburtstagslied

Heute kann es regnen, stürmen oder schnein,
denn du strahlst ja selber, wie der Sonnenschein.
Heut‘ ist dein Geburtstag, darum feiern wir.
Alle deine Freunde freuen sich mit dir.

Refrain: Wie schön das Du geboren bist,
wir hätten Dich sonst sehr vermisst,
wie schön das wir beisammen sind,
wir gratulieren Dir Geburtstagskind. 

Unsere guten Wünsche haben Ihren Grund:
Bitte bleib noch lange glücklich und gesund!
Dich so froh zu sehen, ist was uns gefällt,
Tränen gibt es schon genug auf dieser Welt. 

Refrain: Wie schön das Du geboren bist,
wir hätten Dich sonst sehr vermisst,
wie schön das wir beisammen sind,
wir gratulieren Dir Geburtstagskind. 

Montag, Dienstag, Mittwoch, das ist ganz egal:
Dein Geburtstag kommt im Jahr doch nur einmal.
Darum lasst uns feiern, bis die Schwarte kracht.
Heute wird getanzt , gesungen und gelacht.  

Refrain: Wie schön das Du geboren bist,
wir hätten Dich sonst sehr vermisst,
wie schön das wir beisammen sind,
wir gratulieren Dir Geburtstagskind.

Wieder ein Jahr älter, nimm es nicht so schwer, 
denn am Älterwerden, änderst Du nichts mehr.
Zähle Deine Jahre und denke stets daran:
Sie sind wie ein Schatz, den Dir keiner nehmen kann.

Refrain: Wie schön das Du geboren bist, 
wir hätten Dich sonst sehr vermisst, 
wie schön das wir beisammen sind, 
wir gratulieren Dir Geburtstagskind.

06 November

Einmal möchte ich noch...

Einmal möchte ich noch Lululu,
Einmal möchte ich noch Lululululu, lulustig sein.
Warum bist Du, bist Du Lulu,
Bist Du Ludmilla, mein Mädchen, gegangen?
So schnell ins Klo, so schnell ins Klo,
So schnell ins Kloster und ließt mich allein.
Und am Popo, und am Popo,
Und am Popostamt, da schrieb ich voll Verlangen,
Lass mich wiwie, lass mich wiwie,
Lass mich wiwieder glücklich sein.

Wenn der Busen meiner Frau voller Wein wär,
Ei da möchte ich so gern ein Knäblein sein.
Ei wie könnte ich da saufen, brauchte keinen Wein zu kaufen,
Denn der Busen meiner Frau wird niemals leer.

Ach wie so trügerisch sind Frauenherzen!
Sie tun uns Männer ins Unglück sterzen.
Der Mann ist das Feuerzeug, die Frau ist der Zunder,
Und wenn der Funken ummihupft, brennt der ganze Plunder.

Leck mich am Oasch Marie,
Mein Geld das kriegst Du nie,
Ich hab mir in Frankreich die Pfeife verbrannt,
Alles fürs Vaterland.

Aber Muaterl do schau her,
Mir wochst a Tschipperl Hoar am Bauch,
I moan i werd an Bär,
Jo owa Muaterl do schau her!

Alle Vöglein sind schon da,
Alle Vöglein alle.
Amsel, Drossel, Fink und Meise,
Und die ganze Vogelschar.
Vögeln muß man dreimal täglich frisches Wasser geben.

Jeder Kongoneger hot an Hosenträger, aber unseraner der hot nix,
Aber unseraner der hot nix, aber unseraner der hot nix.
Jeder Bauernlackel hat sei Geld im Sackel, aber unseraner der hot nix,
Aber unseraner der hot nix, Hollriooooh.
Jeder Mulitreiber hot an Kugelschreiber, aber unseraner der hot nix,
Aber unseraner der hot nix, aber unseraner der hot nix.
Jeder Südfranzose hat was in der Hose, aber unseraner der hot nix,
Aber unseraner der hot nix, Hollriooooh

In einer Gletscherspalte,
Da fand ich meine Alte,
Sie war eiskalt.
Sie hielt den Pickel in der Hand,
Worauf geschrieben stand,
Mit diesem verflixten Instrument
Fand ich mein End.
Sie hielt den Pickel in der Hand,
Worauf geschrieben stand,
Mit diesem verflixten Instrument
Fand ich mein End.

06 November

Die Fischerin vom Bodensee

Melodie und Text: Franz Winkler

Die Fischerin vom Bodensee
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Die Fischerin vom Bodensee.

Und fährt sie auf den See hinaus,
Dann legt sie ihre Netze aus.
Schon ist ein junges Fischlein drin,
Im Netz der schönen Fischerin.
Und wenn im Schilf die Nebel steigen
Die Nixen tanzen ihre Reigen,
Die Frösche machen Musik dazu,
Die Wellen flüstern sich ganz heimlich zu:

Die Fischerin vom Bodensee
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Die Fischerin vom Bodensee.

Ein weißer Schwan
Ziehet den Kahn
Mit der schönen Fischerin
Auf dem blauen See dahin.
Im Abendrot
Schlinget das Boot,
Lieder klingen von der Höh
Am schönen Bodensee:

Die Fischerin vom Bodensee
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Die Fischerin vom Bodensee.

Da kommt ein alter Hecht daher
Wohl übers große Schwabenmeer
Da kommt ein alter Hecht daher
Wohl übers große Schwabenmeer
Der möcht auch noch ins Netz hinein
Und bei der Maid gefangen sein,
Doch zieht die Fischerin im Nu
Ihr Netz schon wieder zu.

Die Fischerin vom Bodensee
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Die Fischerin vom Bodensee.

Ein weißer Schwan
Ziehet den Kahn
Mit der schönen Fischerin
Auf dem blauen See dahin.
Im Abendrot
Schlinget das Boot,
Lieder klingen von der Höh
Am schönen Bodensee:

Die Fischerin vom Bodensee
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Ist eine schöne Maid, juchhee!
Die Fischerin vom Bodensee.

Lieder klingen von der Höh
Am schönen Bodensee

06 November

Dem Land Tirol die Treue

1. Ein Kranz von Bergen stolz und hoch erhoben,
umringt die Heimat mein Tirolerland.
Die Gipfel strahlen hell in ihrem Glanze
und leuchten weit von steiler Felsenwand.

Refrain: 
Du bist das Land,
dem ich die Treue halte,
weil du so schön bis mein Tirolerland.
Du bist das Land,
dem ich die Treue halte ,
weil du so schön bist mein Tirolerland.

2. Ein harter Kampf hat dich entzwei geschlagen,
von dir gerissen wurde Südtirol.
Die Dolomiten grüßen uns von Ferne,
in roter Glut zum letzten Lebewohl.

Ref: Du bist das Land, ......

06 November

Bozner Bergsteiger Marsch

Wohl ist die Welt so groß und weit und voller Sonnenschein,
das allerschönste Stück davon ist doch die Heimat mein. 
Dort wo aus schmaler Felsenkluft der Eisack springt heraus, 
von Sigmundskron der Etsch entlang bis zur Salurnerklaus.

Ref: Heidi, heidi, heida, heido, heila,
heidi, heidi, heida, heido, heida,

Wo König Ortler seine Stirn hoch in die Lüfte reckt, 
bis zu des Haunolds Alpenreich, das tausend Blümlein deckt; 
das ist mein liebes Heimatland mit seinem schweren Leid, 
mit seinen stolzen Bergeshöh'n, mit seiner großen Freud. 
Heidi, heidi . . .

Im Frühling, wenn's im Tal entlang aus allen Knospen sprießt, 
wenn auf dem Schlern am Sonnenhang der Winterschnee zerfließt, 
da fühl ein eigen Sehnen ich und halt es nicht mehraus, 
es ruft so laut die Heimat mich, ich wandre froh hinaus. 
Heidi, heidi . . .

Wenn in der Sommersonnwendnacht das Feuer still verglimmt, 
weiß jeder, und das Herz ihm lacht, die Kletterzeit beginnt.
Von König Laurins Felsenburg so stolz und kühn gebaut, 
hab wohl von jeder Zinne oft die Heimat ich geschaut. 
Heidi, heidi . . .

Dann kommt mit seiner Herrlichkeit der Herbst ins Land herein 
und alle Keller füllen sich mit Heimatfeuerwein. 
Man sitzt beim vollen Glase dann und singt ein frohes Lied, 
wenn in des Abends Dämmerschein der Rosengarten glüht. 
Heidi heidi . . .

Das Jahr vergeht, die Zeit verrinnt und leise über Nacht 
deckt's Heimatland in Berg und Tal des Winters weiße Pracht. 
Zu einem kleinen Hüttlein führt die Spur von meinem Ski, 
und abends tönt vom Berg ins TaI ganz leis die Melodie. 
Heidi, heidi . . .

Drum auf und stoßt die Gläser an! Es leb' die Heimat mein: 
die Berge hoch, das grüne Tal, das Vaterhaus, der Wein! 
Und wenn dann einst, so leid mir's tut mein Lebenslicht erlischt, 
freu' ich mich, daß der Himmel auch schön wie die Heimat ist! 
Heidi, heidi . . .

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